Das Experiment

Wir reden weiter und dann entsteht sie.

Die Idee zu einem Experiment. Einem sehr spontanen.

Wir werden unsere Runde gehen. Unsere ganz normale.

Die, die wir „immer“ gehen.

Sie dauert so ungefähr 30 Minuten.

Und dann machen wir das mal. Und zwar ganz bewusst.

Gezielt.

Wir werden achtsam sein.

Wie wird es sein?

Was werden wir sehen?

Wie wird sich unsere Runde dabei anfühlen?

Und wir werden es fotografieren. Mit unseren Handys.

Jeder, das was er unter diesem Aspekt für ansehens- und festhaltenswert betrachtet.

Um es dann anschließend zu vergleichen und es dir hier zu zeigen.

Als Ergebnis sozusagen.

Ob es funktioniert hat. Und zwar ganz ehrlich.

10 Fotos

Wir haben uns vorgenommen, jeder zehn Fotos zu machen, um dann später aus diesen zwanzig die acht besten herauszusuchen und sie dir hier im Blog zu zeigen.

Alles klar. Anziehen. Raus. Sofort.

Alleine jetzt schon sind wir aufgeregt und voller Neugier, wie es wohl werden wird.

Es ist ja schließlich spontan, Nieselregen und unsere 08/15-Runde.

Grundstücksgrenze

Wie weit bin ich gekommen?

Bis zur Grundstücksgrenze.

Da steht eine Straßenlaterne.

Ich weiß, dass unser Haus an einem der Jakobswege liegt, aber seit wann gibt es an „unserer“ Laterne einen Aufkleber mit der Jakobsmuschel.

Es fing schon gut an.

Die Begeisterung stieg.

Und das noch ehe wir unser Grundstück überhaupt verlassen haben.

Fünf Sinne

Achtsamkeit.

Was kann man denn nun so alles „beachten“.

Alles, was du mit deinen fünf Sinnen wahrnehmen kannst.

Also alles was du

  • hören
  • riechen
  • fühlen
  • schmecken
  • sehen

kannst.

Dinge, an denen du bisher vorbeigegangen bist. Die du bisher nicht richtig betrachtetest hast.

Weil sie dir nicht wichtig waren oder du keine Zeit hattest.

Und …

  • andere Menschen.
  • deinen Partner
  • dich selbst.

Nur das Sehen

Ich beschränke mich hier mal auf das, was wir gesehen haben.

Obwohl das andere auch interessant war. Sehr sogar.

Die Runde hat diesmal keine 30 Minuten gedauert, sondern eine ganze Stunde.

Es sind keine zwanzig, sondern 202 Fotos geworden.

Wir wollten euch ja acht davon zeigen.

Damit wären wir der Sache aber nicht gerecht geworden.

Alleine dies ist schon eine wertvolle Erfahrung.

Best of

Von daher zeigen wir euch hier ein etwas ausführlicheres „Best of„.

Viel Freude beim Ansehen …

Das Ergebnis

Und das Ergebnis unseres spontanen Experimentes.

Ungeschönt. Ganz ehrlich:

Die Runde war noch nie so intensiv und so schön wie diesmal.

Trotz des Nieselregens.

Wir haben uns fast in Rage fotografiert.

Es ist schwer in Worte zu fassen.

Auch wenn es für dich jetzt ein wenig übertrieben klingt:

Es war wie ein Kurzurlaub.

Anregung

Probier es doch mal aus.

Mach es mal nach.

Und wenn du möchtest, dann schreibe uns einen Kommentar dazu.

Das würde uns freuen.

Und wenn es dir auch so gefallen hat wie uns, dann erzähle auch anderen davon.

Damit würdest du was Gutes in die Welt geben.

Ach so – Teil 1

Kannst du so etwas 24/7 machen?

Ich glaube, ähnlich wie bei dem „Immer, also zu 100 % gute Laune haben“, eher nicht.

Aber es ist ein

  • einfaches
  • wirksames
  • kostengünstiges

Tool, welches dir hilft Glück zu empfinden.

Und du hast es immer dabei. 24/7. 🙂

Also nutze es.

Sooft es dir gelingt.

Viel Freude dabei.

Ach so – Teil 2

Unser Blog heißt ja diewelterleben.

Eine weitere Erkenntnis:

Es braucht keine

  • über 200.000 Euro
  • kein Sabbatjahr

um sie zu erleben, die Welt.            Obwohl wir uns darauf riesig freuen. 🙂

Es geht auch zuhause.

Spontan.

Ohne Geld.

Ach so – Teil 3

Bei der Rückkehr haben wir dann auf der anderen Straßenseite !!! in einer Info-Tafel ein Foto von unserem Haus gefunden.

Von früher.

Auch das haben wir vorher noch nie gesehen.

Braucht es jetzt noch mehr Beweise, dass Achtsamkeit lohnt?

Bis demnächst

Bis zum nächsten Mal.

Dann gibt es wieder ein kleines Update in Sachen Bimobil.          

Hans-Peter

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4 Kommentare
  1. Sigrid Kurvers sagte:

    Wieder einmal ein sehr beeindruckender Blog ! Super …. ja wie lassen wir unser Leben ohne Achtsamkeit an uns vorbeiziehen weil wir mit so vielen Nebensächlichkeiten beschäftigt sind, die mit mehr Achtsamkeit sicher ebenfalls inspirierend sein können..
    Achtsam bin ich jetzt gerade, weil der leckere frische Brotduft aus dem Backofen hin zu meinem Lap Top zieht … die herrlichen Sonnenstrahlen in unser Wohnzimmer scheinen und das Leben sooooo schön ist. Danke Euch beide zu KENNEN…!

    Antworten
    • rita und hans-peter sagte:

      Ist schon beeindruckend, wie schon ein wenig Achtsamkeit unsere Wahrnehmung und somit unsere Gefühle beinflussen kann – zum Positiven.
      Und wie einfach es doch ist.
      Grüße H-P

      Antworten
  2. Bertina Mainka sagte:

    Hallo Hans-Peter!
    Ich bin beeindruckt, mir fehlen die passenden Worte.
    Lieben Gruß auch an Rita und schönen Sonntag.
    Bertine

    Antworten
    • rita und hans-peter sagte:

      Hallo Bertine,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Es ist schon sehr interessant, wie sich die Welt (zum Positiven) verändern kann, wenn man sich nur mal die Zeit nimmt, genau hinzusehen.
      Es würde uns freuen, wenn wir mit unserem Beitrag, erreicht hätten, dass sich der ein oder andere Blog-Leser auch mal auf dieses Experiment einlässt.
      Das Ergebnis ist jetzt schon klar.
      Aber dennoch wird es vielfältig sein. Weil jeder etwas anderes sieht.
      Aber … mehr als vorher. Und darauf kommt es an.
      Und bedenke, Achtsamkeit ist nur eine von vielen Techniken zum Erreichen von Gefühlen des Glücks.
      Du merkst, es lohnt sich, sich mit solchen Themen zu beschäftigen.
      Liebe Grüße Hans-Peter

      Antworten

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