Episode 3 – Was ist denn nun daraus geworden?

Die Nachricht

Hallo Frau Schröder , hallo Herr Schröder,

im Zuge der …

mit freundlichen Grüßen

Ich habe den Text insgesamt dreimal gelesen.

Die Rita war gerade nicht zu Hause.

Ich konnte meine Emotionen also nicht loswerden.

Zumindest nicht durch Reden.

Also bin ich Joggen gegangen.

In einer Geschwindigkeit, die mich bei Olympia Doping verdächtig gemacht hätte.

Um meine Gefühle zu verarbeiten.

Um mal alles raus zu lassen.

Wie viele Leute haben uns die ganze Zeit für verrückt erklärt?

Für zu blauäugig.

Zu geduldig.

Nicht aggressiv genug.

Was war passiert?

Was stand denn da so Eigenartiges?

Also, da stand Folgendes

Nein, fangen wir lieber anderes an.

Fangen wir von vorne an

Mit dem Ende der letzten Episode Zwischen Begeisterung und Nerventraining.

Dort stand …

Wie wird es bis zum Sabbatjahr im Juni/Juli nächsten Jahres weitergehen?

Wie folgt …

  • Das Fahrzeug optimal hinbekommen
  • Schöne Kurztripps und Urlaube machen
  • Ein Offroadseminar im Juni absolvieren
  • Die vier Speichen ausbauen
  • Einen ToDo-Kalender für die große Reise erstellen
  • Über deren Strecke nachdenken
  • Spaß haben !!!

Was ist denn nun daraus geworden?

Machen wir zuerst genau da mal weiter.

Schöne Kurztripps und Urlaube machen

Davon haben wir schon einige gemacht.

Für eine Übernachtung, für ein Wochenende, für ein paar Tage und für zwei Wochen,

Alle davon, wirklich alle waren super.

Es ist ein schwer zu beschreibendes Gefühl.

Sein Zuhause stets dabei zu haben und mit den Fahrrädern flexibel die Gegend entdecken zu können.

Genau so haben wir uns das vorgestellt.

Phase 2

Mittlerweile sind wir aber schon in die Phase 2 übergegangen. 🙂

Wir planen nicht mehr.

Wir fahren einfach drauf los.

Meistens wissen wir dabei morgens noch nicht, wo wie abends landen werden.

Wir lassen uns einfach treiben.

Vom Zufall

Von unserer Laune

Von Tipps aus Begegnungen mit Menschen, die uns unterwegs begegnet sind.

Und von Tipps über WhatsApp.

Auch das ist schon passiert.

„Oh, wir sehen, ihr seid ja da und da.

Dann fahrt bei der Gelegenheit doch mal da und da vorbei.“

Perfekt

Eine Supersache.

Und eine ganz besondere Art, die Welt zu erleben.

Zumindest für uns.

Ein Traum wird wahr.

Tag für Tag.

Kilometer für Kilometer.

Ort für Ort.

Begegnung für Begegnung.

Erfahrung für Erfahrung.

Noch besser, als wir es uns im Vorfeld vorgestellt haben.

Dein Traum?

Wenn du jetzt noch zögerst, auch deinen Traum zu verwirklichen …

Gehe einfach los.

Sofort nach dem Lesen dieser Episode.

Fang an.

Der Rest wird sich fügen.

Stück für Stück.

Auf deinem Weg.

Ganz von alleine.

Auf Stellplätzen

Bisher standen wir meistens auf Stellplätzen.

Ab und zu aber auch frei.

Mit der App Park4night.

Oder einfach nur so.

Ohne App.

Da wo es sich gerade anbot.

Hat bisher immer Spaß gemacht.

Phase 3

Beim letzten zweiwöchigen Urlaub sind wir dann sogar in Phase 3 übergegangen.

Wir haben in den gesamten zwei Wochen insgesamt nur unter 10 Euro fürs Übernachten ausgegeben.

Phase 4

In Phase 4, Offroad, sind wir noch nicht.

Ist unser nächstes Ziel.

Phase 5

Phase 5, die Natur sinnlos kaputtfahren, ist nichts für uns.

Diesen Level zu erreichen haben wir nicht vor.

You Tube

Mit unseren begleitenden You Tube-Filmchen hängen wir ein wenig, nein, eigentlich sehr, hinterher.

Das Schneiden kostet mehr Zeit als ich dachte. Viel viel mehr.

Aber es macht Spaß und es geht weiter.

Filmchen für Filmchen.

Die vier Speichen ausbauen

Wie sieht es nun damit aus?

Du erinnerst die an die zurückliegenden Episoden zu diesem Thema?

Und von der immensen Bedeutung dieser Speichen.

Um damit die Welt in vollen Zügen erleben zu können.

  • Körper
  • Geist
  • Beziehungen
  • Finanzen

Körper

Wir nutzen weiterhin das Prinzip der Minimalkonstanz.

Moderat, aber permanent.

Statt übertrieben oder nur selten.

Ich zum Beispiel mache sechsmal in der Woche Sport.

  • Kräftigungsübungen
  • Jogging
  • Radfahren

Jeweils kurz und mit Freude.

Aber permanent.

Tag für Tag.

Immer.

Egal wo ich bin.

Egal mit welchen Hilfsmitteln.

Bei der Rita sieht es ähnlich aus.

Bei ihr kommt aber noch Yoga dazu.

Geist

Lebenslanges Lernen.

  • Bücher
  • Podcasts
  • Seminare

Auch hier wieder.

Moderat, aber permanent. Statt übertrieben oder nur selten.

Das gleiche Prinzip.

Und es fühlt sich gut an.

Es bringt dich weiter.

Stück für Stück.

Wohin?

In die richtige Richtung.

In die Richtung unseres Traums.

Die Welt zu erleben.

Und uns selbst.

So wie es ganz vorne in unserm Blog zu lesen ist.

Übrigens …

wenn du mal ein richtig gutes Buch lesen willst.

Eines, bei dem es nicht direkt ums Lernen geht.

Sondern einfach nur darum, auf eine sehr angenehme Art Reiselust zu wecken.

Was ja eigentlich auch irgendwie Lernen ist. 🙂

Dann lies mal Das große Los . Kostet 9,99 Euro.

Interessiert?

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Beziehungen

Die Themen, mit denen wir uns so beschäftigen, die Bücher, die Podcasts und die Seminare.

All das hat unser Denken verändert.

Und unsere Einstellung.

Unser Verhalten.

Unsere Ausstrahlung.

Und das hat Auswirkungen.

Auf uns.

Auf unsere Kinder.

Auf unsere Familie.

Und auf unser Umfeld.

Und was für welche.

Wahnsinn, was sich da alles verändern kann.

Zum Positiven.

Und das mit so ganz ganz einfachen Dingen wie …

  • Gedanken
  • Verhalten
  • Ausstrahlung

Mehr braucht es nicht.

Aber auch nicht weniger.

Und es geht immer weiter.

Was für eine wohltuende Vorstellung.

Es gibt aber immer noch Leute, die das für den falschen Weg halten.

Und?

Wir umgeben uns mit anderen Menschen.

Und weiter geht’s.

Schritt für Schritt.

Finanzen

Wir haben auch hier unseren Weg gefunden.

Und er funktioniert.

Genau wie wir es für unser Vorhaben brauchen.

Er funktioniert von unterwegs aus.

Aus dem Kermit heraus.

Von überall also.

Und mit dem Laptop.

O.K., Internet brauchen wir schon.

Und, was von wesentlicher Bedeutung ist:

Dieser Weg funktioniert so sicher wie ein Schweizer Uhrwerk.

Nein, es ist nicht dieser Blog hier oder unser You Tube-Kanal.

Das machen wir nur aus Freude.

Und in der Hoffnung jemanden, hoffentlich auch dich, inspirieren zu können.

Es hat was mit Aktien zu tun.

Ein Offroadseminar im Juni absolvieren

Haben wir gemacht.

Auf dem Gelände, auf dem immer die jährliche Abenteuer & Allrad-Messe stattfindet.

Und das hat sich gelohnt.

Und wie.

Und Spaß gemacht.

Einen Riesenspaß.

Fragen

Im Vorfeld waren wir schon ziemlich aufgeregt.

Beide.

Ob wir das überhaupt schaffen?

Mit quasi null Ahnung von Technik.

Mit beinahe keiner richtigen Offroad-Erfahrung.

Werden wir da die einzigen Amateure sein?

Wird es peinlich für uns werden?

Machen wir uns dabei etwas kaputt?

Stellt sich der Kermit eventuell sogar als (technischer) Fehlkauf dar?

Fragen über Fragen.

Antworten

Die Antworten darauf gibt es aber nur, wenn du hinfährst.

Mittenhinein in deine zahlreichen Ängste und Bedenken.

So dass es kein Zurück mehr gibt.

Und genau das haben wir getan.

Wie immer.

Wir haben unsere Komfortzone verlassen.

Wie immer.

Und es hat funktioniert.

Wie immer.

Und es war sogar spitzenmäßig.

Alles. Rundum.

  • Örtlichkeit
  • Strecken
  • Trainer
  • Teilnehmer
  • Programm
  • Atmosphäre
  • Gespräche
  • Lagerfeuer
  • Fahrzeuge
  • Essen
  • Bier 🙂

Wenn du mal sehen willst, wie es uns dabei so ergangen ist, dann klicke einfach hier.

Das Fahrzeug optimal hinbekommen

Ist uns das gelungen?

Ich denke ja.

Kleinere Optimierungen

Es gab im Februar ein paar kleinere Optimierungen bei Bimobil.

Zum Beispiel am Ablauf der Dusche.

An der Abluftführung der Trockentrenntoilette.

Es gibt jetzt einen größeren Dieseltank.

Und eine von innen erreichbare Kühlbox als optionale Ergänzung zum Kühlschrank.

Jetzt ist der Kermit perfekt.

Perfekt für unsere Belange.

Änderungsbedarf?

Würden wir nach den ganzen Testfahrten was ändern?

Nein!

Kermit und Hulk

Es ist schon ein gei..s (die Rita mag es nicht, wenn ich dieses Wort benutze) Gefühl wenn … .

Ja, wenn sich der grüne Kermit in den grünen Hulk verwandelt.

Was es dazu bedarf?

Nichts.

Außer …

  • Untersetzung rein
  • 2800 U/min
  • Gas geben

Das Verteilergetriebe

Halt.

Perfekt???

Und was ist mit dem Verteilergetriebe?

Nach all den vielen Monaten.

Nach all den Vertröstungen.

Vom Abholen im August. Im August 2019.

Bis heute. Im November 2020.

Also nach deutlich mehr als einem Jahr später.

Wie sieht es denn nun aus mit dem Teil?

Die Mail

Nun …

kommen wir zurück zu:

Hallo Frau Schröder , hallo Herr Schröder,

im Zuge der …

mit freundlichen Grüßen

Der Mail.

Den Emotionen.

Und dem Doping verdächtigen Joggen.

Was stand denn nun so Bedeutsames in der Mail?

Der Inhalt

Da stand Folgendes:

Iveco hat den Validierungsprozess des geänderten Verteilergetriebes abgeschlossen.

Und Ihr Fahrzeug kann nun zeitnah durch Iveco umgerüstet werden.

Es wird also nun in Kürze eingebaut.

Endlich.

Hopp oder Top?

Und dann werden wir berichten.

Klappt es dieses Mal?

Oder wird es wieder ein Flop werden?

Das Fahren an sich kann eigentlich nicht besser werden.

Das macht schon einen Riesenspaß.

Aber diese Geräusche.

Diese scheiß unerträglichen Geräusche.

Das Kuriose ist, dass wir uns beinahe schon daran gewöhnt haben.

Komisch, oder?

Wie wird das wohl werden, wenn wir wieder in einer normalen Lautstärke miteinander reden können?

Anwälte und Grerichte

Warum wir keine Anwälte eingeschaltet haben?

Nicht vor Gericht gezogen sind?

„Die nicht verklagt haben“?

Ist nicht unsere Art.

Kann sein, dass diese Einstellung falsch ist.

So sind wir aber.

Und so machen wir auch weiter.

Was wenn?

Was, wenn auch dieses Getriebe nicht richtig funktioniert?

Wird nicht vorkommen.

Ist nicht eingeplant.

Das Geschenk?

Und worin besteht nun das Geschenk in dieser Sache?

Das Geschenk, von dem ich immer geschrieben habe?

Das es geben muss, damit diese ganze Sache und das sehr lange Warten einen Sinn hat.

Das sage ich dir beim nächsten Mal.

Nach dem Einbau.

Also bald.

Versprochen.

Spaß haben

Es ist Freude

Den haben wir.

Jeden Tag.

Genauer gesagt ist es Freude.

Freude darüber, dass wir auf unserem Weg sind.

Und dass das, wovon wir so reden und schreiben, auch tatsächlich eintritt.

Es stimmt alles.

Du musst nur eine Entscheidung treffen, vertrauen und den ersten Schritt machen.

Und der Rest ergibt sich.

Irgendwie. Irgendwoher. Irgendwann.

Und das fühlt sich gut an.

Pure Freude.

Anhaltende Freude.

Und das ist was anderes als temporärer Spaß.

Was viel viel Tieferes.

Und genau dieses Gefühl wünsche ich auch dir.

Feedback

Und dann ist da noch was.

Das Feedback.

Es ist ein ungeheuer bereicherndes Gefühl.

Wenn man dir mitteilt, dass es genau deine Texte oder genau deine Filmchen sind, die …

  • jemandem gut tun
  • ihn weiterbringen
  • ihn inspirieren
  • Mut machen, es auch zu wagen

Und das, obwohl …

  • meine kleine Lumix-Kamera oft wackelt
  • es immer mal wieder Windgeräusche gibt
  • wir uns teilweise ganz schön was zusammenstammeln
  • uns erst mal nur durch kleinere, leichte Reisen vortasten
  • es im Netz unzählige andere Seiten und Kanäle gibt
    • mit tolleren Kameraaufnahmen
    • exotischeren Orten
    • extremeren Fahrzeugen
    • professionelleren Tipps

Genau wir

Dass mit diesem Feedback also genau wir gemeint sind.

Rita und Hans-Peter.

So wie wir sind.

Mit dem was wir tun.

Mit unserer Message.

Unserem Warum.

Denn genau dafür machen wir das mit diesem Blog hier und den ganzen You Tube Videos.

Wir möchten inspirieren.

Zeigen, dass, wenn wir das können, dass du es dann auch kannst.

Und zeigen, wie viel Freude man dabei hat.

Das nach dem ersten Schritt

Du siehst, auch dieser Teil unseres Traums, der mit unserem Blog, funktioniert.

Aber auch nur wegen … .

Ja, wegen des ersten Schrittes.

Zum Beispiel der mit unserem peinlichen ersten You-Tube Video Willkommen bei diewelterleben.

Welches auf gar gar gar keinen Fall gelöscht wird.

Oder der mit dem allerersten Artikel Episode 1 – Zwei Otto Normalbürger.

Übrigens …

Mit einem You Tube Filmchen erreichen wir weitaus mehr Leute als mit einem Artikel.

Aber warum schreibe ich dann gerade wieder einen?

Ist doch unökonomisch.

Die Antwort?

Weil es sich einfach nur gut anfühlt.

Über deren Strecke nachdenken

Kommen wir zum problematischen Teil.

Nein, zum herausfordernden Teil.

Das Wort hört sich besser an.

Corona

Was wird Corona aus unseren Reiseplänen machen?

Dazu habe ich zwei Gedanken:

1.

Das ist nur ein Luxusproblem.

Denn andere kämpfen gerade um ihre gesamte Existenz.

2.

Alles im Leben hat seinen Sinn.

Alles geschieht für mich und nicht gegen mich.

Auch das Verteilergetriebe.

Die Antwort dazu kommt ja noch.

Also auch der Umstand, dass Corona Einfluss auf unsere Planungen und Reisepläne hat / haben kann.

Was waren denn nochmal unsere Pläne?

Nach einer Wartezeit von ganzen fünf Jahren.

Von der jetzt fast 4 ½ Jahre vorbei sind.

Nach …

  • dem Warten
  • den Träumen
  • den finanziellen Einbußen
    • Denn wir bekommen beide schon seit langer Zeit nur noch 83 Prozent unseres Gehaltes.

Also, unsere Pläne sind folgende:

Der Plan

Wir möchten unseren Kermit nach Halifax verschiffen.

Mit Hilfe der Firma Seabridge.

Auf einem Roll-On / Roll-Off-Schiff.

Wir haben sogar schon eine Vormerkung vornehmen lassen.

Für den 14. Juni 2021.

Für den Kermit.

Und auch für uns beide.

Für Kermit im Frachtraum. 🙂

Für uns in einer der wenigen, einfachen Kabinen.

Weil die Rita unbedingt die 12 Tage mit dem Schiff mitfahren möchte.

Anstatt zu fliegen.

Um dann eine Reise durch Kanada, die USA und Mexiko zu machen.

Ein Jahr lang.

Ohne Stress.

Das sind unsere Pläne.

Plan B

Und was ist jetzt mit Corona?

Wir hoffen in erster Linie, dass unser Plan funktioniert.

Inständig.

Dennoch fangen wir an, in uns reinzuhören und uns zu fragen, wie sich Folgendes anfühlen würde:

Die Große Europa-Außenrunde.

Inspiriert durch das Buch Das große Los.

Nur anders.

12 Länder anstatt 12 Städte.

12 Länder. Jeweils 4 Wochen.

Mit vollkommen unterschiedlichen …

  • Landschaften
  • Städten
  • Kulturen
  • Sprachen
  • Speisen und Getränken
  • Wetterverhältnissen

Also Abwechslung pur.

Und das mit relativ kurzen Strecken.

Und sogar ohne Kosten für die Überfahrt.

Europa hat insgesamt 47 Länder.

Da ist alleine schon die Auswahl der letztlichen 12 ein interessanter Vorgang.

Dieser Plan B fühlt sich auch nicht gerade wie Strafe an.

Oder?

Plan C

Und wenn das auch nicht klappt?

Wenn der totale Lockdown kommt?

Dann werden wir uns unser Mindset in Erinnerung rufen:

Es kommt wie es kommt.

Es kommt, wie es kommen soll.

Es kommt so, wie es zu unserm Besten ist.

Und mit Überlegungen zu Plan C beginnen.

Diese Einstellung, die die wir bei allem haben, lässt uns trotz aller Ungewissheit ruhig und zufrieden und in Fülle bleiben.

Einen ToDo-Kalender für die große Reise erstellen

Damit fangen wir im Dezember an.

Zu spät?

Nein.

Dann ist aber nicht alles minutiös und bis ins allerkleinste Detail geplant?

Soll es auch nicht.

Das ist ja gerade das Schöne.

Das war es erst mal

So, das war mal ein ziemlich langer Text.

Aber jetzt bist du erst mal wieder auf Ballhöhe.

Und jetzt?

Und wie geht es jetzt weiter?

Mit …

  • dem Einbau des Verteilergetriebes samt Testfahrt
  • ein paar weiteren kurzen Wochenend-Tripps

und …

  • Warten
  • Planen
  • Hoffen
  • Vertrauen

Du hörst von uns

Wir melden uns.

Hier.

Und auf You Tube.

Und Tschüss …

Bleib also dran!

Bis zum nächsten Mal.

Hans-Peter

Deine Meinung, deine Anregungen, deine Tipps, …

Bitte schreibe sie unten in das Kommentarfeld.

Danke !

14 Kommentare
  1. Maria Haase sagte:

    Hallo Hans-Peter,
    das hört sich wirklich gut an – ein Sabbatjahr wäre auch unser großer Traum, aber das passt momentan (noch) nicht. Immerhin haben wir 2 Monate im Frühsommer eingeplant, um Norwegen zu entdecken – ganz in Ruhe.
    Ich drücke uns allen die Daumen, dass es klappt. Wenn nicht Kanada oder Norwegen, dann vielleicht Europa oder Italien. Auf jeden Fall werden wir das beste daraus machen und die Zeit nutzen.
    Liebe Grüße an Euch beide
    Maria

    Antworten
    • rita und hans-peter sagte:

      Hallo Maria! Kleines Update: gerade geht Norwegen nicht, aber bis zum Frühsommer ist noch Zeit… wir wollen ja auch erst mal in den Norden, Da werden wir uns sicherlich irgendwo begegnen – vielleicht in Schweden, die sind ja besonders locker und man darf noch einreisen…

      Antworten
  2. Louis Kurvers sagte:

    Ich weiß mitlerweile wo Ihr die Energie und Begeisterung herhabt diese „Die Welt erleben“ Geschichten und Videos zusammen zu stellen. Einfach KLASSE.
    Ich bin stolz darauf euch als meine Freunde bezeichnen zu dürfen.

    Antworten
    • rita und hans-peter sagte:

      Und du weißt, dass wir auch sehr froh darüber sind, dass ihr zu unseren Freunden gehört.
      Ihr seid Inspiration und Motivation pur. Gespräche mit euch sind reiner Kraftstoff.
      Grüße Hans-Peter

      Antworten
  3. Iris sagte:

    Lieber H-P, es bereitet mir sehr viel Freude, deine Texte zu lesen. Meine Daumen sind gedrückt, dass eure Reise 12 Tage Schiff beinhaltet 😉
    LG Iris

    Antworten
    • rita und hans-peter sagte:

      Dann hoffe ich, dass deine Daumen gut trainiert sind.
      Ich würde mich nämlich sehr sehr sehr freuen, wenn unser „Plan 1“ funktioniert.
      Grüße H-P

      Antworten
  4. Thomas Uderstadt sagte:

    Hallo
    Wir haben uns auch neu orientiert. Als wir in Marokko 7 Monate fest saßen planten wir noch mit voller Begeisterung eine USA Reise fűr mindestens 6 Monate. Ab Mai verschwand diese Euphorie und wir haben diesen Plan auch aufgegeben. Es sollte ein großes Fahrzeug mit Slide Out werden und das wir mit nach Deutschland nehmen wollten.
    Nicht planen hat Vorteile. Ganz ohne ist aber auch nicht unbedingt von Vorteil. Auf unseren Reisen haben wir schon öfter abgewägt, ob ein Allrad Fahrzeug notwendig wäre oder nicht. Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass 1 Horwin fürs Gelände und 2 E-Bikes für die Fahrten im Umfeld des Wohnmobils total ausreichen. Aber:
    Ist das Fahrzeug erstmal vorhanden, ist der Spaß im Gelände sicherlich nicht von der Hand zuweisen.
    Viel Spaß und Freude wünschen Euch beiden Ulrike und Thomas

    Antworten
    • rita und hans-peter sagte:

      Danke für euren Kommentar.
      Es ist echt schon ein sehr eigenartiges Gefühl, wenn das Sabbatjahr Tag für Tag immer näher rückt und du immer noch nicht genau weißt, wo es hingehen wird.
      Aber eines ist gewiss: Wir werden es so gestalten, dass es super wird. Komme was wolle. Egal wo es uns hin treibt. Und du hast vollkommen recht. Ein gewisser „Grundplan“ sollte es schon sein.
      Und der Tag wird kommen, an dem er steht. Zumindest grob. 🙂
      Euch beiden alles Gute und liebe Grüße Hans-Peter

      Antworten

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